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Als "Weltbürger ohne Heimat" bezeichnet sich der 1908 in Wien geborene Friedrich Kantpr-Berg, der sich später Torberg nannte, gerne selbst. In der Zwischenkriegszeit pendelte er zwischen den Kaffeehäusern in Prag und Wien, auf seiner Flucht vor den Nazis wurde er durch ganz Europa getrieben und fand schließlich Exil in Amerika, von er 1951 nach Österreich zurückkehrte und bis zu seinem Tod 1979 lebte. Er gründete die Zeitschrift "FORVM", versuchte sich als Kalter Krieger und Kommunistenjäger, machte sich einen Namen als Brecht-Boykotteur und Feind der Moderne. Der Autor des Romans 'Der Schüler Gerber' und Anektodenerzähler der "Tante Jolesch" nahm leidenschaftlich Stellung, mischte sich ein und verstrickte sich Widersprüche. Franz Tichy würdigt in seiner Biographie den Meister der spitzen Sprachpointe, kritisiert anhand neuer Dokumente seine Rolle in der Kulturpolitik der Nachkriegszeit und zeichnet rund um das Portrait Friedrich Torbergs das Bild einer Epoche.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPA 4701 (1 egz.)
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