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Przynależność kulturowa
Wer sich für das Leben und die Schicksale von Frauen in Österreich während der vergangenen rund 1000 Jahre interessiert, findet in diesem Buch grundlegende Informationen. Die allgemeinen Lebensbedingungen haben sich während dieser langen Zeit natürlich wesentlich verändert, die weitgehend agrarisch geprägte Bevölkerung des Mittelalters wandelte sich zur modernen Industriegesellschaft. Soziale Zwänge (Leibeigenschaft) oder Standesprivilegien (Adel) wurden abgeschafft, die Gleichheit aller Menschen ist zum Grundprinzip der heutigen Gesellschaft geworden, die Frauen haben sich ihre Gleichberechtigung erkämpft. Doch nicht alle Österreicherinnen profitierten von dieser positiven Entwicklung. Andersgläubige, Angehörige sozialer Randgruppen oder Mitglieder fremder Volksgemeinschaften wurden oft ausgegrenzt, sichtbar gekennzeichnet und zeitweise sogar getötet. Das Vorgehen gegen Ketzer, Juden, Bettler, Zigeuner, Hexen oder Geisteskranke zerstört den Mythos von der „guten alten Zeit", deren Grausamkeiten den Menschen von heute entsetzen. Glanz und Elend sind in der österreichischen Frauen-geschichte gleichermaßen vertreten. Die Schilderung der wichtigsten Lebensbereiche und Lebenssituationen der Österreicherin über die Jahrhunderte hinweg beleuchtet diese Tatsache im allgemeinen und an ausgewählten Beispielen. Zahlreiche Abbildungen illustrieren den Text.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 Kobiety (2 egz.)
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