340632
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Die vorliegende Analyse widersetzt sich in Themenstellung wie Argumentationswei sedem vorherrschenden Trend sozial- wissenschaftlicher Forschung im ehemals geteilten Deutschland. W ährend im Westen spätestens seit den 70er Jahren eine von Marx inspirierte kritische Gesell- schaftstheorie ins akademische Abseits gedrängt wurde, war diese im Osten schon lange zu einer Legitimationsideolo- gie verkommen. Kochs Beitrag zur Sozial- strukturanalyse heutiger kapitalistischer Länder ist deshalb zuallererst die Revi- sion von Vorurteilen als Voraussetzung dafür, das zu verhandelnde Problem einen zeitgemäßen Ansatz zur Soziologie sozialer Ungleichheit zu entwickeln überhaupt angemessen thematisieren zu können. Er zeigt sich folglich wenig üiber- zeugt von der in der Sozialstrukturanalyse gängigen These eines neuen Vergesell- schaftungstyps, der die Klassengesell- schaft abgelöst habe. Stattdessen ent- wickelt er seinerseits eine differenzierte klassentheoretisch fundierte Konzeption Ihre Stärke gewinnt diese durch die Ein- beziehung des verfügbaren empirischen Datenmaterials.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 316 (1 egz.)
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