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Der Wiener Kongreß in seiner politischen Brisanz und ihren Auswirkungen, seine Akteure, Szenarium und Ambiente waren bereits den Zeitgenossen, aber auch später immer wieder Thema sowohl wissenschaftlicher Darstellung und Kommentierung wie auch Vorwurf und Modell künstlerischer Hervorbringungen. Wie nun ein einfacher Wiener, der k. k. Rechnungsofficier Matthias Franz Perth, den Kongreß erlebt und beurteilt hat, erschließt sich uns aus den Tagebüchern, die Perth, der patriotische und kaisertreue Staatsdiener, in den Jahren 1814 und 1815 mit Akribie und scharfer Beobachtungsgabe geführt hat. Mit der Herausgabe, Auswahl und Kommentierung der auf den Kongreß bezogenen Teile der Tagebücher durch Franz Patzer bekommt das überlieferte Bild des Wiener Kongresses manche neue Facette, werden Licht und Schatten anders verteilt, wird der Leser vertraut mit dem weltpolitischen Ereignis aus der Sicht eines Zeitgenossen, der sein Wissen aus Gerüchten und Erzählungen, aus Zeitungen und Kolportage und als Augen- und Ohrenzeuge im Zuschauerspalier bezog.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 "1/1918" (1 egz.)
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