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Im Spanischen Erbfolgekrieg erwarben die österreichischen Habsburger unter Kaiser Leopold I., Joseph I. und Karl VI., dem Vater Maria Theresias,1707 das Königreich Neapel, und im Anschluß daran 1720 auch Sizilien; beide Länder gingen im Polnischen Thronfolgekrieg 1734 wieder verloren. Der Versuch Österreichs, in der Zeit dieser kurzen Herrschaft nicht nur zu einer Großmacht in Mitteleuropa aufzusteigen, sondern auch eine führende Position im Mittelmeerraum zu erringen, ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Dennoch hinterließen diese Jahre auf vielen Gebieten einen prägenden Einfluß im Süden der italienischen Halbinsel: Reformen in der Verwaltung des Landes, der Rechts-sprechung und der Wirtschaft gehen ebenso auf das Konto der Habsburger wie intensive Kontakte zwischen Wien und Neapel im Bereich der Kultur, der Wissenschaft, der bildenden Kunst, der Musik und des Theaterwesens.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 "1/1918" (1 egz.)
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