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Hegel / Hrsg. Friedrich Heer. - Frankfurt am Main : Fischer, 1958. - 242 stron ; 18 cm.
1793 verließ Hegel als Magister die Universität und wurde Hauslehrer in Bern und Frankfurt. Als er nach dem Tode seines Vaters etwas Geld geerbt hatte, beschloß er, Universitätslehrer zu werden und ging auf Schellings Veranlassung nach Jena, wo er 1806 außerordentlicher Professor wurde. Von 1807 bis 1808 redigierte er in Bamberg eine politische Zeitung. Dann war er Direktor des Nürnberger Gymnasiums. Er heiratete eine Nürnberger Patrizierstochter. 1816 ist er Professor für Philosophie in Heidelberg, ein Jar darauf in Berlin. Die 15 Jahre, die er dort wirkte, waren seine glanzvollste Zeit. Seine Vorlesungen wurden nicht nur von Studenten, sondern auch von seinen Kollegen besucht. Hegel war in erster Linie Lehrer, und seine Schriften, die das philosophische und politische Denken seiner und unserer Zeit entscheidend beeinflussen sollten, sind aus seiner Lehrtätigkeit hervorgegangen, die auch ire Form bestimmt. Er starb 1831 in Berlin an der Cholera.
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Biblioteka Austriacka
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