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In basket
Himmel, der nirgendwo endet : Roman / Marlen Haushofer. - Frankfurt am Main : Fischer, 1991. - 190 stron ; 18 cm.
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Der stark autobiografisch gefärbte Text beschreibt die entscheidenden Jahre eines heranwachsenden Mädchens, ausgehend von der magischen Weltsicht des Kleinkindes, bis zur beginnenden Pubertät. Das Milieu bestimmt vor allem der Widerspruch zwischen ländlicher Umgebung – der Vater ist Revierförster – und aristokratischer Gäste, die den Sommer im Forsthaus verbringen. Das titelgebende Motiv erscheint zu Beginn des Textes als: „... und das Fleckchen Himmel, eine tiefblaue Gasse, die nirgendwo endet.“[1] Dieses „Fleckchen Himmel“ ist das einzige Stück Außenwelt, das das zweieinhalbjährige Mädchen Meta vom Grund eines alten Regenfasses erkennt, in das es strafweise gesetzt wurde.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 76 (1 egz.)
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