339358
Książka
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(Reclams Universal-Bibliothek ; 3136)
In der Reihenfolge der Entstehung ist dieses Werk das vierte Raimunds, in der Reihenfolge der Aufführungen allerdings das fünfte, da es zwar schon am 24. September 1826 fertig wurde, aber zwei Jahre lang liegenblieb und Moisasurs Zauberfluch vorher (1827) auf die Bühne kam. Raimund hatte dieses Stück auch als Antwort auf die immer wiederkehrenden Verdächtigungen, keines seiner bisherigen Werke sei ohne fremde Hilfe entstanden, geschrieben, um zu beweisen, „daß man auch, ohne ein Gelehrter zu sein, ein unschuldiges Gedicht ersinnen könne.“ Besonders seine mangelhafte humanistische Bildung war ihm ja von seinen Kritikern vorgeworfen worden. Eine Passage in der Gefesselten Phantasie weist ebenfalls auf diesen Punkt hin: „Gelehrsamkeit verfasset kein Gedicht. Wissen ist ein goldener Schatz, der auf festem Grunde ruht, doch in das Reich der holden Lieder trägt uns nur des Phönix Phantasie.“ (Zweiter Aufzug, zwölfte Szene) Er nannte das Werk ein Original-Zauberspiel, um zu verdeutlichen, dass er das Thema selbst ohne Verwendung einer literarischen Vorlage erdacht habe. Das Stück entspricht der klassischen Forderung nach der „Einheit der Zeit und der Handlung“, weniger der des Raumes.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)-2, MPA 639 (2 egz.)
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