340518
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»Wenn ich an die verrückte Zeit als Fahrlehrer der Prominenten zurückdenke, muß ich unumwunden zugeben, mit niemandem verbrachte ich angenehmere, anregendere Stunden als mit AlmaMahler, weder mit dem alten Albert Bassermann am Steuer (in eleganten Chauffierhandschuhen von anno Schnee) noch dem beduselten John Barrymore oder der Nelly Mann, der Frau von Heinrich, nicht minder beduselt. Zwar schätzte ich die Stunden, die ich mit Alfred Polgar, Ludwig Marcuse, Erich Korngold, Robert Siodmak, Melchior Lengyel und anderen bedeutenden Persönlichkeiten verbringen durfte, doch keiner unter ihnen konnte mich so begeistern wie die Alma. Ja, diese Alma Mahler hatte es mir angetan! Ohne sie hätte Mahler keine so großartigen Symphonien komponiert, der Gropius keine so tollen Häuser gebaut, wäre Kokoschka kein so berühmter Maler geworden und hätte Werfel >Das Lied der Bernadette< nie geschrieben. Selbst Kammersänger Werner, mein Vater, war ihr einst verfallen, wie ich herausfand. Sie hatten gemeinsam die Musikhochschule in Wien besucht, das war mir bekannt. In seinem Nachlaß fand ich dann - siehe da - einige Liebesgedichte ... >an Alma
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
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