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Das Buch Kein schöner Land des Tiroler Dramatikers Felix Mitterer behandelt ein Familienschicksal inmitten einer Dorfgemeinschaft während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Uraufführung erfolgte 1987 am Tiroler Landestheater Innsbruck, wobei der ORF eine Aufzeichnung erstellte. Das Stück ist in dreizehn Szenen gegliedert und spielt im Zeitraum von Herbst 1933 bis einige Tage nach der Befreiung Österreichs 1945. Den historischen Hintergrund bilden die Ereignisse rund um den St. Antoner Fremdenverkehrspionier Ing. Rudolf Gomperz (im Buch Adler), der jüdischer Abstammung war und deshalb nach 1938 nicht nur Beruf, Ansehen sowie Hab und Gut verlor, sondern schließlich auch sein Leben. Im Stück werden aber auch andere Personengruppen wie zum Beispiel Priester, geistig Behinderte, Mitläufer, Verführte oder NS-Funktionäre dargestellt und ihre menschlichen Beziehungen in Extremsituationen beleuchtet. (Wikipedia)
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 605 (1 egz.)
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