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Die gesellschaftskritische Filmphantasie stellt die österreichische Hauptstadt als eine Stadt dar, in der die Stadtverwaltung es nicht mehr schafft ihre Aufgaben der Organisation der Abfallbeseitigung zu erfüllen. Dementsprechend führt die Müllabfuhr einen aussichtslosen Kampf. Müll fliegt vom Wind getrieben umher und stapelt sich in den Straßen, es wimmelt von Mäusen und Ratten. Es entsteht eine sogenannte „Seilschaft“ zwischen einer Müllbeseitigungsfirma und der Stadtverwaltung. Rudi Blaha ist in Müllomania der Pressereferent des Stadtrats für Abfallwirtschaft, Fred Wiedergewinner. Eine völlig neuartige Anlage soll mit der Unterstützung öffentlicher Gelder entstehen, die den Müll in gepresste Spanplatten umwandeln soll. Natürlich ist das ein großer Bluff. Rudi Blaha bekommt darüber konkrete Informationen aus den Recherchen seines Freundes Fritz Anders. Trotz innerem Konflikt schafft Rudi Blaha es nicht auszusteigen und deckt den Schwindel durch seine Öffentlichkeitsarbeit bis zur medienwirksam inszenierten Eröffnung der Attrappe der sogenannten „Müllfabrik“. Die Handlung schließt an einige Rollen des Teiles Die Verlockung an. Rudi wird vom einst aktiven Funktionär der Gewerkschaftsjugend zum opportunistischen Pressereferenten. Der Gewerkschafter Fritz Anders bleibt seiner kritischen Gesinnung treu und ist jetzt enthüllender Journalist. Und Manfred, der in Die Verlockung Unpolitische, jetzt Rollstuhlfahrer wegen eines Badeunfalls, engagiert sich nun ehrenamtlich und versucht Hilfe für eine Behindertenwerkstatt zu organisieren. Müllomania – Winter 1986 wurde 1988 gedreht und im gleichen Jahr im ORF uraufgeführt. (Quelle: Wikipedia.de)
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
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