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Die bisherige Pädagogik ist vorwiegend von der Vorstellung einer stetig fortschreitenden Entwicklung ausgegan- gen. Demgegenüber hat die Existenzphilosophie den Blick für die unstetigen, plötzlich einbrechenden Ereignisse des menschlichen Lebens geschärft. Unter diesem Gesichtspunkt ergibt sich ein neues Verständnis für viele in der überlieferten Pädagogik ver- nachlässigte Erscheinungen. Unter der zusammenfassenden Be- zeichnung als ,,unstetige Formen der Erziehung" werden die Krise und die Erweckung, die Ermahnung und die Beratung in ihrer Bedeutung für das menschliche Leben und damit zugleich in ihrer pädagogischen Funktion analysiert. Vor allem wird die Begegnung als eine eigentümlich existentielle Kategorie in ihrer Bedeutung für die Geistesgeschichte und speziell in der Erziehung ausführlich herausgearbeitet. Der Hinweis auf den Wagnis- charakter der Erziehung und die immer drohende Möglichkeit des Scheiterns auch der besten Anstrengungen machen abschlie- Bend die Tragik deutlich, die mit dem Erzieherberuf gegeben ist.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 37 (1 egz.)
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