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(Österreichische Bibliothek ; 9)
Mit einer Fülle von Gestalten, Bildern und Begebenheiten entfaltet sich vor dem Auge des Lesers der Alltag einer süddeutschen Stadt am Ende des 16. Jahrhunderts. Als der Geist der Neuzeit, des Humanismus und des Merkantilismus in Widerstreit mit mittelalterlicher Starre tritt, beginnt es in der Stadt zu gären. Und eines Tages zieht die Inquisition ein; sie verwandelt das entbehrungsreiche, doch friedliche Leben der Bewohner in eine Hölle der Verdächtigungen, Verhöre und Hexenverbrennungen. Erika Mitterer, geboren 1906 in Wien, ist zunächst mit zwei Gedichtbänden bekannt geworden. Ihren 'lyrischen Briefwechsel mit Rainer Maria Rilke veröffentlichte sie dagegen erst zehn Jahre nach dem durchschlagenden Erfolg ihres Hauptwerkes, dem Roman »Der Fürst der Welt«. Mit diesem Roman hat sie eine breit angelegte und vielschichtige Parabel auf den Faschismus geschaffen, deren Brisanz von den Machthabern anfangs nicht durchschaut wurde. »Dieser Roman wurde in den Jahren vor dem letzten Krieg geschrieben. Durch die Darstellung der Zeitenwende des ausgehenden Mittelalters wollte ich meine Zeit besser begreifen, wie, in einem scheinbar intakten Gemeinwesen und in den Herzen der Menschen, die Machtergreifung des Bösen möglich wird.«,- Erika Mitterer.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPA 1122 (1 egz.)
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