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Wer umzieht, merkt es oft zu spät: Organisation, Wohnung suchen, Möbelpacken sind, wenn auch aufregend genug, der weniger wichtige Teil des Umzugs. Abschiednehmen, Trennung, Neuanfang in vielen sozialen Bezügen sind die weniger sichtbare, wichtigere Seite der Medaille - ganz besonders für die Kinder. Umzug kann mehr als weh tun, kann unerträgliche psychische Belastungen mit sich bringen. Dies Buch zeigt, wie man diesen Problemen vorbeugt und wie man sie meistert. Gisela Gerber, Jahrgang 1941, brach 1964 ihr Betriebswirtschafts- und Sprachen-Studium in München ab, weil sie aus beruflichen Gründen ihres Mannes umziehen mußte. Mehrere weitere Umzüge im In- und Ausland. Der letzte von Toronto nach Wien 1971. Hier studierte sie Pädagogik, Psychologie und Philosophie und promovierte über das Thema «Familienindividuelle Mobilität und deren Problematik für die Kinder». Arbeitet als Pädagogin und Psychologin in eigener Beratungspraxis, publizistische Tätigkeit für Zeitungen und Zeitschriften.
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Biblioteka Austriacka
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