340645
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(Zur Einführung ; 79)
Wilhelm Reich (1897-1957) ist zumeist nur als Freud-Schüler bekannt, der abtrünnig wurde und sich in biologische Spekulationen verstrickte. Entgegen diesem Vorurteil stellt Martin Konitzer ihn in den Schnittpunkt ganz verschiedenartiger Einflüsse: der Psychoanalyse, des Marxismus, der vitalistischen Biologie und Philosophie der zwanziger Jahre. »Vor diesem Hintergrund ist es Konitzer nun ausgezeichnet gelungen [...] engagiert, aber ohne den missionarischen Eifer, der den Arbeiten von und über Reich oftmals anhaftet, den roten Faden durch dessen diverse Arbeiten zur Charakteranalyse, Massenpsychologie, Krebsforschung, Ökologie und Meteorologie präzise nachzuzeichnen und im Sinne Goethes als >Bruchstücke einer großen Confession< zu deuten.« Psychologie heute
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 2129 (1 egz.)
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