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Książka
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Erzählen in der Wiener Moderne / Iris Paetzke. - Tübingen : Francke Verlag, 1992. - 208 stron ; 26 cm.
(Edition Orpheus : Beiträge zur deutschen und vergleichenden Literaturwissenschaft ; 7)
In der Wiener Moderne entwickelte sich innerhalb weniger Jahre eine neue Art von Erzählliteratur, die mit der gleichfalls im Wien der .Jahrhundertwende entstehenden modernen Psychologie und Philosophie eines gemeinsam hat: eine radikale Verunsicherung des Subjekts., das sich nicht mehr an die tradierten Werte gebunden fühlt. Von dieser Identitätsproblematik die sich in Aufsätzen, Briefen und Tagebüchern jener Zeit dokumentiert, geht Iris Paetzke aus, um nach der Veränderung der Erzählformen zu fragen. Welche Mittel entwickelten die Erzählungen, um vom "unrettbaren Ich“ und den "unbewußten Kräften", vorn Versagen der Sprache :Und dem der Rationalität zu erzählen?: Wie verhalten sie: sich zu den traditionellen Erzählweisen, und Welche neuen Formen entstehen mit den neuen Themen? An ausgewählten Texten von Hermann Bahr und Richard Beer-Hofmann, von Andrian und Hofmannsthal, Schnitzler und Musil geht die Autorin diesen Fragen nach und mit ihnen einer entscheidenden Linie in der Geschichte des modernen Erzählens.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)(091) A/Z (1 egz.)
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Zugleich: Stuttgart, Universität, Dissertation, 1990
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