337781
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(Europäische Hochschulschriften ; Bd.987)
Peter Altenberg (1859-1919) ist eher als Wiener Kaffeehaus-Literat bekannt denn als Schriftsteller. Sein Werk erhebt wie sein künstlerischer Lebensentwurf den Anspruch «verinnerlichender» Lebensreformierung. Das Weltbild der Übergangszeit des Fin de siècle ist ihm nur in der literarischen Kleinform fassbar: Die Entwicklungslinie seiner Skizzen führt vom Prosagedicht der neunziger Jahre zum Feuilleton und Aphorismus des Spätwerks. Die vorliegende Studie untersucht die Stellung der Kleinformen Altenbergs innerhalb dieser drei Gattungstraditionen und klärt den Bezug zum zeitgenössischen Gattungskontext.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 2653 (1 egz.)
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