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»Das ideale Gedicht wäre vielleicht eines, in dem Musik hörbar wird, Farben aufleuchten, Geschmack und Geruch entstehen, Bewegung, Kälte oder Wärme oder Hitze fühlbar werden. Und doch wäre es zuviel an Spannung für so ein fragiles Gebilde, das dem Leser in die Hand gegeben ist. Ein Gedicht verlangt die Konzentration dessen, der es aufnimmt und hält. So ist der Leser eines Gedichts ein Künstler wie ein Musiker, wenn er die Noten des Komponisten in Klang verwandelt. Man ist aufeinander angewiesen.« (C. W. Aigner). Eines ist in den Gedichten C. W. Aigners immer vorhanden: Klang. Er entsteht aus streng rhythmisierten Versen, deren Reime oft so abgestimmt sind, daß sie nicht mehr auffallen können. »Es kommt darauf an, das, was im Gedicht zu sagen ist, nicht benennen zu müssen.« So evozieren die Gedichte C. W. Aigners Farbempfindungen, ohne daß eine Farbe genannt wird. Das ist die Kunst eines Dichters, der, wie Erich Fried schrieb, »unsere Welt und Zeit zeichnet, wie das nur wenige außer ihm können.«
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. A 3524 (1 egz.)
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