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(Kulturstudien : Bibliothek der Kulturgeschichte ; 22)
Vor 500 Jahren gab es im Abendland ein weitverbreitetes Bändchen, das unter Titel "Ars morendi - Die Kunst des Sterbens" bis heute in manchen Bibliotheken erhalten geblieben ist. Es sollte unseren Vorfahren helfen, sich auf das Allein-sterben-Müssen, vor allem während der häufigen Seuchenzeiten, vorzubereiten. Arthur E. Imhof unternimmt einen Vergleich der historischen Situation mit der underer Tage. Welche Auswirkungen hat die Verlängerung der Lebenszeit auf das Bewußtsein des Stermenmässens? Sind nicht auch heute viele beim Sterben wieder alleingelassen? Eine "zeitgemäße Kunst des Sterbens" hat nur noch weing mit dem einstigen "Memento mori!" zu tun, viel dagegen damit, sich schon ab demjungen Erwachsenendasein um eine intensivere und bewußtere Gestaltung des Lebens zu bemühen. So wird die "Ars morendi" unserer Tage recht eigentlich zu einer "Ars vivendi", zu einer Kunst, das nunmehr längere Leben auf Erden richtig zu leben oder, vom Ende her betrachtet, gelebt zu haben.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 39 (1 egz.)
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Literatur Seite 175.
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