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(Veröffentlichungen der Kommission für neuere Geschichte Österreichs ; 75)
AIs 1931 das internationale Problem Anschluß in Form des deutsch-österreichischen Zollunionplanes wieder akut wurde, verband sich London — ganz im Sinne des Containment gegenüber Weimar-Deutschland — mit Paris, Rom und den Mächten der Kleinen Entente zur Verhinderung dieses Projektes. Mit der Machtübernahme Hitlers in Deutschland verstärkte die britische Regierung ihre moralische und politische Unterstützung der österreichischen Unabhängigkeit, trotz der Beseitigung der parlamentarischen Demokratie in Österreich schon im März 1933. Nach dem Bürgerkrieg vom Februar 1934 nahmen Interesse und Engagement Londons für das vom Bruderstaat bedrohte Österreich deutlich ab. Den wachsenden britischen Appeasement-Tendenzen der darauffolgenden Jahre sollte im Bereich der österreichischen Außenpolitik die Hinwendung an Italien und die Abkehr vom System der kollektiven Sicherheit im Rahmen des Völkerbundes entsprechen.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 "1918-1938" (1 egz.)
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