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Książka
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(Dokumente zu Alltag, Politik und Zeitgeschichte ; 4)
Ernst Karl Winter zählt zu den Persönlichkeiten, die sich in der Zeit von 1933 bis 1938 vehement gegen die Gefahr des Nationalsozialismus aus Deutschland wandten. Um der Auslöschung Österreichs vorzubeugen und sie zu verhindern, benützte er alle politischen Konzepte, wenn sie nur diesem Ziel dienen konnten. Zunächst stemmte er sich gegen die Ausschaltung des Parlaments, gegen die Entrechtung der Sozialisten, dann versuchte er als Wiener Vizebürgermeister und somit Repräsentant des Ständestaates die Arbeiter für die Abwehr des Nationalsozialismus zu gewinnen. Schließlich arbeitete er für eine Restauration der Monarchie. Der Band bringt Auszüge aus den „Wiener Politischen Blättern", dem Mitteilungsorgan Winters. Karl Hans Heinz, enger Winter-Mitarbeiter und Freund, besorgte die Zusammenstellung der Texte, erläuterte sie und hielt seine Erinnerungen fest. Im Mittelpunkt des Bandes stehen Winters Kommentare zum Zeitgeschehen, seine Briefe an Bundespräsidenten Miklas und Bundeskanzler Schuschnigg. Im Anhang: Abdruck eines Briefwechsels zwischen Winter und Schuschnigg nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 "1918-1938" (1 egz.)
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