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(Böhlaus Zeitgeschichtliche Bibliothek ; Band 16)
Das Ende des Ersten Weltkrieges ist bis heute in der historischen Forschung ein kontroversiell interpretierter Zeitabschnitt. Die starke ideologische Überfrachtung hat auch die Position der Forschung mitbestimmt. Für eine der vielen möglichen Fragestellungen, und zwar für den Bereich der versuchten revolutionären Gesellschaftsänderungen am Ende des Krieges, für die treibenden und die beharrenden Kräfte, hat ein internationales Team von Historikern versucht, einen internationalen Vergleich durchzuführen und somit die Detailergebnisse aus den nationalen und regionalen Forschungen zu verknüpfen. Ein zentraler Beitrag zur vergleichenden Streikforschung im Ersten Weltkrieg ergänzt den Band. Die Autoren widmen sich zunächst den Rahmenbedingungen in Deutschland und Österreich für die Jahre 1917 bis 1919, sodann folgt ein Abschnitt über die revolutionären Bewegungen in den Städten Berlin, München und Wien„ Zwei Beiträge sind den Bergbauregionen in Sachsen und in der Steiermark gewidmet, ein weiterer versucht die staatliche Politik jener Zeit exemplarisch aufzuarbeiten. Und schließlich werden die Gegenkräfte präsentiert: die konservative Landbevölkerung am Beispiel Tirols und das Militär in Deutschland. Die besondere Leistung der Analysen ist es, daß ihr Zugriff nicht nur den Städten gilt, sondern die Untersuchung auch der Landregionen den politiscnen Umgestaltungsprozeß differenzierter fassen läßt. Die Herausgeber: Helmut Konrad ist Professor für Allgemeine Zeitgeschichte an der Universität Graz. Karin M. Schmidlechner ist Assistentin am Institut für Geschichte, Abteilung Zeitgeschichte an der Universität Graz.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 "1918-1938" (1 egz.)
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