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Die Annexion Krakaus durch Österreich 1846 bestimmte auf dramatische Weise seine wirtschaftliche Situation. Die Stadt wurde von ihrem natürlichen Hinterland im Norden isoliert, und die Österreicher erklärten Krakau zur Grenzfestung — eine Entscheidung, die negative Folgen hatte. Erst die politischen Veränderungen in Österreich um 1860 sorgten für Aufschwung und begünstigten die Urbanisierung: Wissenschaftliche Einrichtungen, Erziehung, Kultur, religiöses Leben und der symbolische Charakter Krakaus als „Polens geistige Hauptstadt" gewannen an Bedeutung und sorgten für Aufschwung. Der Autor analysiert das spezifisch politisch-ökonomische System Krakaus an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Rolle des Landadels und der Stiftungen zum Wachstum der Stadt gelegt sowie auf die Bedeutung des militärischen Faktors („Festung Krakau") für die Entwicklung der Stadt.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. A 3744, 943.6 "1/1918", A 3710 (3 egz.)
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