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(Studien zu Politik und Verwaltung ; 40)
Das Amt des Bundespräsidenten, in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts aus den politischen Konflikten hervorgegangen, ist immer noch voll von Widersprüchen. Durch das Amt schimmern der alte österreichische Kaiser, aber auch der deutsche Reichspräsident der Weimarer Verfassung als Was-serzeichen. Der Bundespräsident soll nicht mehr „ein Stück Monarchie zur republikanischen Übung" sein, sondern „ein Stück Republik zur demokratischen Übung". Der Autor informiert über die Aufgaben, Möglichkeiten und den Handlungsspielraum des Bundespräsidenten und stellt die Frage, welche Funktion dieser Charakterrolle der Republik am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts und am Anfang eines großen Europa zukommt. Was ist der Bundespräsident und was soll er sein? Manfried Welan ist o. Univ. Professor am Institut für Rechtswissenschaften der Hochschule für Bodenkultur Wien und derzeit Rektor. 1989 erschien im Böhlau Verlag „Was die Kanzler sagten. Re-gierungserklärungen der Zweiten Republik" von Maximilian Gottschlich, Oswald Panagl und Manfried Welan.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1945-" (1 egz.)
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General note
Publikacja dostepna na Google Books : https://books.google.pl/books?id=N8lNSxDp_DwC&printsec=frontcover&hl=pl&source=gbs_ViewAPI&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false
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