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(BÖhlaus Zeitgeschichtliche Bibliothek ; Bd.18)
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die west-europäische und in ihr speziell die österreichische historische Wissenschaft zunehmend einen vordem nur wenig beachteten Forschungsbereich in ihre Ar-beit einbezogen: die Geschichte der Arbeiterbewegung und, auf verbreiterter Basis, die sogenannte „Arbeitergeschichte". Zahlreiche Publikationen haben sich seitdem mit verschiedensten Problemstellungen „proletarischer Geschichte" befaßt, dabei jedoch eine wichtige Gattung vernachlässigt: die monographische Darstellung des Wirkens markanter Persönlichkeiten der Frühzeit. Sie aber waren doch die Vordenker, Sprecher und Beweger jener „Massen", die Ferdinand Lassalle so treffend als „Arbeiterbataillone" bezeichnet hat. Zu diesen hervorragenden Gestalten gehört zweifellos Emil Kaler-Reinthal (1850-1897), In ihm hatte sich aus eigenem Erleben ein zutiefst soziales Gewissen entwickelt, das ideale Vorstellungen ebenso wie reales Handeln bestimmte. Dies und nicht zuletzt manche recht „modern" anmutenden, in ihrer Zeit freilich noch nicht zu verwirklichenden Ideen bringen uns den scheinbar Gescheiterten geschichtlich und menschlich nahe.
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Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 B (1 egz.)
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