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(Kulturstudien : Bibliothek der Kulturgeschichte ; 21)
Die scharfe Trennlinie zwischen Arbeitszeit una ',reizen, wie Llwir sie heute vorfinden, ist das Ergebnis langfristiger Entwick-ungen, die in die Epoche des Reformabsolutismus zurückreichen. Die Regierung des Reformabsolutismus betrieb erstmals systematisch Freizeitpolitik. Auf der Basis einer Fülle von Quellen - Verordnungen, Eingaben von Bürgern an den Stadtrat, Reisebeschreibungen, Zeitungen, Zeitschriften etc. sowie der Forschungsergebnisse vieler wissenschaftlicher Einzeldisziplinen ermöglicht der Autor farbige Einblicke in das Alltagsleben der Wiener Bevölkerung des 18. Jahrhunderts, von der katholischen Volksfrömmigkeit bis zur Salonkultur der „zweiten Gesellschaft" und untersucht die sich wandelnden Rahmenbedingungen der Freizeitgestaltung. Wann kam es zu der heute so charakteristischen Aufspaltung des Alltags in Arbeit und Freizeit? Welche Vergnügungen bevorzugten die Adeligen, die Bürger, welche die Handwerker, die Dienstboten? Wann konnten sie ihnen nachgehen? Eine Residenzstadt wie Wien kann darauf viele Antworten geben. Der Autor sucht sie im Bereich des Theaters, beim Kartenspiel und Kegeln, beim Tanzen und Baden, bei Spaziergängen und Hetzveranstaltungen. Gerhard Tanzer studierte Deutsch und Geschichte an der Universi-tät Wien und übt seit 1981 eine Lehrtätigkeit in diesen Fächern aus.
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 943.6 "1/1918" (1 egz.)
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