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Die Literatur der Weimarer Republik sollte erstmals eine breite Öffentlichkeit ansprechen. Dazu wählten die Schriftsteller eine allgemein verständliche Sprache und realitätsbezogene Darstellungen. Viele Schriftsteller litten unter der Zensur in der Weimarer Republik. Zwar war die Freiheit von Wort und Schrift verfassungsmäßig garantiert, doch bereits 1922 wurde nach dem Mord an Walter Rathenau das Republikschutzgesetz erlassen, das diese Freiheit wieder einschränkte. Die deutsche Exilliteratur entstand 1933-1945, nachdem viele Schriftsteller vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen mussten. Vor allem jüdische, pazifistische und marxistische Schriftsteller wurden verfolgt, ihre Bücher wurden teilweise öffentlich verbrannt. Der Großteil der Exilliteratur besaß einen politischen Charakter. Aus dem Heimweh einiger Autoren entstanden auch Naturgedichte und Liebeslyrik.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. MPN 26023 (1 egz.)
Czytelnia Biblioteki Austriackiej
Egzemplarze są dostępne wyłącznie na miejscu w bibliotece: sygn. P-830(091)-2/5 (1 egz.)
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