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Die Schweizer Kunstszene erscheint uns heute so lebendig wie noch nie. Eine Vielfalt von Kunsthaltungen, Medien, Orten und Ausstellungsmög-lichkeiten für Kunst und eine erhöhte Mobilität und Vernetzung machen ein quirliges Kunstleben, regional ausdifferenzierte Kunstszenen und ein hochstehendes Gespräch über Kunst möglich. Das Kunstschaffen in der Schweiz zeigt wie auch andernorts mannigfaltige Verflechtungen gesell-schaftlicher und politischer Art. Es verweist auf die Produktionsbedingun-gen der Region, in der es entsteht, gefördert und bewahrt wird. Die Publi-kation will die Entwicklungen in der Kunstlandschaft Schweiz, ihre aktuel-len Strukturen und ihre historische Bedingtheit aufzeigen. Dabei kommen die Besonderheiten der Schweiz (Föderalismus, verschiedene Zentren für die Kunst, Lokalkünstler) ebenso zur Sprache wie die Tatsache, dass Kunst nie nur aus einer Nation allein heraus sich entwickeln kann, sondern als Bildmedium eine universelle Sprache sprechen will. Das Bild der Vielfalt bestimmt die Auffassung über das Schweizer Kunstschaffen im 20. wie bereits im 19. Jahrhundert. Die Schweiz als Kleinstaat und klassisches Tran-sitland im Zentrum von Europa hat Austauschphänomene in vielerlei Hin-sicht erfahren, sie gehören zu den Grundbedingungen des kulturellen Lebens in diesem Land.
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Biblioteka Austriacka
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