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Erich Hackl. - Linz : Land Oberösterreich, 2005. - 167 stron : 28 cm.
(Rampe : Hefte für Literatur Porträt)
„Zwischen Leben und Schreiben” Die Grenzen zwischen Leben und Schreiben sind immer fließend, verschwimmen ineinander, wer-den ständig neu gezogen, auf Seiten derer, die schreiben, und auf Seiten derer, die lesen. Wie stark Geschichte und Gegenwart ineinander ver-zahnt und verwoben sind, in welcher Form Ge-schichte in Literatur aufgehoben ist und neue Geschichten erzeugt, zeigen ganz unterschied-liche individuelle Lösungen, die Autorinnen und Autoren in der Bewältigung eines gestalteri-schen Anspruchs suchen und entwickeln. Das Rampe Porträt 2005 zeichnet ein facettenreiches Bild von Erich Hackl, dessen literarische Arbeit im Bewusstsein einer expliziten moralischen Ver-antwortung, im Sinne einer gelebten Solidari-tät und im Bezugssystem eines internationalen Kontextes steht. Sein Verständnis einer „enga-gierten Literatur" ist getragen von sorgfältiger Recherche und einfühlsamer, nie vereinnahmen-der Beschreibung; Hackls Werke sind damit so etwas wie Bausteine einer nicht nur oberöster-reichischen Geschichte menschlicher Nöte und der Handlungsmöglichkeiten mutiger Einzelner. Das Rampe Porträt bietet mit einer Vielzahl von Beiträgen und umfassenden Informationen zu Bio- und Bibliographie eine fundierte Monogra-phie zu einem vielfach ausgezeichneten Autor, dessen literarische Praxis untrennbar mit dem Leben verbunden ist. Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) A/Z (1 egz.)
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