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Aus der Kleinräumigkeit des Landes heraus und in der Auseinandersetzung mit den sie umgebenden Gebieten entwickelte die Schweiz Ausdrucksformen, die weit über ihre Grenzen hinaus Anerkennung fanden: individuelle Entfaltungs- und Mitsprachemöglichkeiten, Ausgleich zwischen den verschiedenen Sprach- und Kulturräumen, Rechtssicherheit und wirtschaftlicher Erfolg oder die Sorge um die Ursprünglichkeit einer unvergleichlichen Landschaft. Wie lebt die Schweiz mit sich selbst? Wie sieht ihr Alltag aus? Dieses Buch gibt als Nachschlagewerk und Themenarchiv Einblick in die zahlreichen Facetten eines Kleinstaates mitten in Europa. Es nennt die wichtigsten Errungenschaften und Schwierigkeiten und fragt nach Zusammenhängen - eine Auseinandersetzung mit der Schweiz in den 90er Jahren. "Unser Land hat in den letzten Jahr-zehnten einen raschen und vielfältigen Wandel durchgemacht, vergleichbar mit demjenigen in anderen hochentwickelten Ländern. Vieles, was heute als selbstverständlich gilt, entwickelte sich nach dem 2. Weltkrieg und verstärkte sich insbesondere in den letzten 20 bis 30 Jahren. Nicht nur gilt die Schweiz als eines der wohlhabendsten Länder, sie hat sich heute auch offenkundig mit Fragen und Problemen auseinanderzusetzen, an die viele Menschen bis vor kurzem nicht denken mochten. (...) Heute steht die Schweiz vor Fragen, wie sie seit der Gründung des Bundesstaates im Jahre 1848 kaum mehr mit solcher Dringlichkeit gestellt wurden. Zentral ist die Frage nach dem Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Gemeinschaft, dann aber auch jene nach einer verstärkten Öffnung und der Bedeutung des spezifisch 'Schweizerischen' für die Völkergemeinschaft." (Aus dem Geleitwort von Bundesrat Rene Felber, Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten.)
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 914.94, N 11424/I (2 egz.)
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