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(Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung.)
(Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung : Bd.9)
Im Ersten Weltkrieg erblindeten so viele Soldaten wie nie zuvor. Vor allem durch den Einsatz von neuen Kampftechniken hatte sich der Anteil der Blinden an der Gesamtzahl der Kriegsinvaliden erhöht. Die zuständigen Fürsorgeeinrichtungen waren deshalb vor eine große Herausforderung gestellt: Wie sollten diese Kriegsopfer mit ihren speziellen Bedürfnissen versorgt werden? Fachleute aus dem Blindenwesen empfahlen, ihnen wieder ein selbstständiges Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen. So wurde den Kriegsblinden ein soziales Netz aus staatlicher und privater Fürsorge gespannt, das engmaschiger war als jenes für andere Kriegsopfer. Doch reichte eine materielle Absicherung aus, um auch die psychischen und physischen Folgeschäden zu bewältigen?
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1918-38" (1 egz.)
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