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Typisch für Robert Walsers Texte ist eine verspielte Heiterkeit, unterlegt jedoch von oft handfesten existenziellen Ängsten. Viele Werke, besonders die frühen, wirken beim ersten Lesen naiv und verspielt, doch hinter dieser vermeintlichen Einfachheit und Unbefangenheit verbergen sich sehr moderne, genaue Alltagsbeobachtungen, die häufig weg von der Realität in eine höchst künstliche, selbstbezogene Form- und Sprachwelt führen. Heute werden Walsers Texte, die erst ab Mitte der 1960er Jahre vollständig ediert wurden, gerade deshalb zu den wesentlichen Werken der literarischen Moderne gezählt. In seiner Sprache finden Anklänge an das Schweizerdeutsche einen charmanten und frischen Ausdruck, während gleichzeitig sehr persönliche Betrachtungen verwoben werden mit „Texten über Texte“, das heisst Reflexionen über oder auch Variationen von anderen literarischen Werken. Dabei mischt Walser oft Trivialliteratur mit Hochliteratur. (Quelle: Wikipedia.de)
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-3 CH (1 egz.)
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