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Książka
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Gustaw Herling-Grudziński war ein Sohn von Jakub Herling-Grudziński und Dorota Bryczkowska. Er begann ein Literaturstudium an der Universität Warschau, das bald ein Ende fand, als im September 1939 die Deutschen den Zweiten Weltkrieg entfesselten und Polen überfielen. Herling schloss sich der Untergrundorganisation Polska Ludowa Akcja Niepodległościowa („PLAN“) an. Im März 1940 wurde er beim Versuch der illegalen Überschreitung der sowjetisch-litauischen Grenze vom NKWD festgenommen und zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt. Er kam in die Lager in Jerzewo und in Kargopol im Nordwesten Russlands. In der Folge des Sikorski-Maiski-Abkommens im Juli 1941 wurde er im Jahr 1942 freigelassen und für die Anders-Armee im 2. polnischen Korps rekrutiert. Er kämpfte in dieser Einheit in Nordafrika und in Italien. Für den Einsatz bei Monte Cassino erhielt er von der Polnischen Exilregierung in London den Orden Virtuti Militari. Nach Kriegsende kehrte er nicht in das nunmehr sowjetisch kontrollierte Polen zurück.
Als Gustaw Herling 1940 versuchte, aus Warschau über Litauen zur polnischen Armee in Frankreich zu gelangen, wurde er vom NKWD verhaftet und zu fünf Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Er wurde im Lager Jercewo interniert und lebte dort unter schwersten Bedingungen eineinhalb Jahre. In eindringlichen Bildern und Episoden erzählt er vom Alltag des Lagerlebens, von Folter und Denunziation, von Willkür und Gewalt, aber auch von wunderbaren Beispielen der Menschlichkeit.
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 929 A/Z (1 egz.)
Strefa uwag:
Tytuł oryginału: Inny świat, 1951.
Uwaga ogólna
Tytuł oryginału: "Inny świat", 1951.
Recenzje:
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