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Der Sandmann ist eine Erzählung in der Tradition des Kunstmärchens der Schwarzen Romantik (häufig auch als Schauerroman bezeichnet) von E. T. A. Hoffmann, die erstmals 1816 veröffentlicht wurde. Sie erschien ohne bestimmte Autorenangabe in Berlin, Realschulbuchhandlung, als erste Erzählung in dem Zyklus Nachtstücke. Herausgegeben von dem Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier. Ferner sind dort enthalten: Die Jesuitenkirche in G., Ignaz Denner, Das Sanctus. 1817 folgte ein zweiter Teil der Nachtstücke mit den Erzählungen Das öde Haus, Das Majorat, Das Gelübde und Das steinerne Herz. Der Sandmann bietet viele Deutungsansätze und zählt zu den bedeutendsten Werken des Autors, so dass hier das Nachwort der Reclam-Ausgabe zitiert sei: „[…], dass die Zahl der Deutungen in den letzten Jahren ein derartiges Ausmaß erreicht hat, dass die Interpretation des Sandmanns wie eine literaturwissenschaftliche Spezialdisziplin anmutet, an der Vertreter aller methodischen Richtungen teilhaben.“
Das Fräulein von Scuderi ist ein im September 1819 erstmals im Taschenbuch für das Jahr 1820. Der Liebe und Freundschaft gewidmet abgedruckter Erzähltext von E. T. A. Hoffmann. Ein unautorisierter Nachdruck erschien noch im selben Herbst 1819 im Wiener Unterhaltungsblatt Der Sammler. 1820 fand sich die Erzählung im dritten Band von Hoffmanns von 1819 bis 1821 in vier Bänden publiziertem Zyklus Die Serapionsbrüder. In den folgenden fünf Jahrzehnten wurden allein im deutschsprachigen Raum fast zwanzig weitere Abdrucke veröffentlicht.[1] Das Fräulein von Scuderi gilt als erste deutsche Kriminalnovelle und handelt von der Aufklärung einer rätselhaften Mordserie im Paris des 17. Jahrhunderts durch die an der französischen Schriftstellerin Madeleine de Scudéry (1607–1701) Maß nehmende Titelheldin.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-3 (3 egz.)
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Tyt. okł.: Das Fräulein von Scuderi : Erzählung aus dem Zeitalter Ludwig des Vierzehnten
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