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(Reclams Universal-Bibliothek ; 8642)
Der arme Heinrich - Eine deutsche Sage ist ein Drama des deutschen Dichters Gerhart Hauptmann. Die Uraufführung fand am 29. November 1902 am Wiener Burgtheater statt. Das Drama ist eine Adaption des Versepos Der arme Heinrich von Hartmann von Aue und ist der Neuromantik zuzuordnen. Das in fünf Akte unterteilte Drama erzählt die Geschichte des Edelmannes Heinrich von Aue, der sich aufgrund einer Krankheit aus seinem gehobenen Leben zurückzieht und vorhat zu sterben. Zunächst jedoch kehrt er auf einen Meierhof zurück, auf dem der Meier Gottfried, seine Frau Brigitte und ihre Tochter Ottegebe leben. Dort war er vor einigen Jahren schon einmal gewesen und hat Ottegebe scherzhalber mein klein Gemahl genannt. Trotz seiner Aussätzigkeit ist das Mädchen dem Mann gegenüber sehr hingebungsvoll. Als Heinrich eines Tages aufbricht, um im Wald zu sterben, verfällt Ottegebe in eine tiefe Depression und isst und spricht nicht mehr. Ihr Vater und der Pater Benedikt, der das Mädchen als sehr gläubig kannte, bitten Heinrich um Hilfe, da sie fürchten, das Mädchen falle zunehmend Satan in die Hände. Heinrich reagiert allerdings abweisend. Daraufhin nimmt Pater Benedikt Ottegebe zu sich. Als Heinrich später in das Kloster eindringt, kommt es zum Streit mit dem Pater. Ottegebe stößt dazu und verschwindet zusammen mit Heinrich. Sie plant zu einem Salerner Arzt zu gehen, der Heinrich von seinem Leiden befreien könne, wenn eine sich im heiratsfähigen Alter befindende Jungfrau für ihn ihr Leben ließe. Schließlich kehren beide auf das Schloss zu Aue zurück. Heinrich krönt Ottegebe und sie werden von Pater Benedikt getraut. Nach einem Kuss und Ottegebes Satz: „Nun sterb’ ich doch den süßen Tod!“ setzt er sich ebenfalls die Krone auf.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-2 (2 egz.)
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