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Wolfgang Leppmann, der sich auf manche bislang nicht zugängliche Quellen wie Tagebücher und Briefe stützen konnte, entwirft hier das facettenreiche Porträt einer der bedeutendsten und umstrittensten Gestalten der deut-schen Literatur. Geboren 1862 als Gastwirtssohn, wird Gerhart Hauptmann mit Theaterstücken wie »Die Weber« als Begründer des Naturalismus gefeiert und erhält 1912 den Nobelpreis. In der Weimarer Republik einer der Wunschkandidaten für das Amt des Reichspräsidenten, läßt er sich nach 1933 als kulturelles Aushängeschild von den Nationalsozialisten benützen und wird nach 1945 von den neuen Machthabern in der damaligen sowjetischen Besatzungszone hofiert.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 8830(091) A/Z, 25982 mg (2 egz.)
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