336790
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(Hamburger Leseheft ; 135)
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Das Kudrunlied (auch Gudrun oder Gudrunsage) ist ein anonymes strophisches Heldenepos in mittelhochdeutscher Sprache und somit das zweite große Heldenepos der mittelalterlichen deutschen Literatur neben dem Nibelungenlied. Das im bayerisch-österreichischen Raum um 1230/40 entstandene Werk beruht zum Teil auf älteren Quellen aus dem Sagenkreis der Nordsee und ist lediglich in einer Abschrift im Ambraser Heldenbuch überliefert; an der Handschrift arbeitete zwischen 1504 und 1515 Hans Ried im Auftrag Maximilians I. Ob es sich bei der Abschrift um einen Entwurf oder um die Endfassung handelt, ist in der Forschung umstritten.[1] Ein 280 Strophen umfassendes Fragment aus dem Hildeteil der Kudrunsage ist außerdem in mittelhochdeutsch/jiddischer Sprache und hebräischer Schrift des 14. Jahrhunderts erhalten. Die Handschrift des sogenannten Dukus Horant stammt aus einer Kairoer Synagoge und befindet sich heute in der Bibliothek der Universität Cambridge. Bei den Gottscheern im heutigen Slowenien hielt sich das mündlich in der gottscheerischen Mundart überlieferte Volkslied von der „Meererin“ (Də mêrarin) mit Anklängen an die Kudrun-Sage bis ins 20. Jahrhundert
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-3 (1 egz.)
Strefa uwag:
Kudrun
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