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Książka
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"Wer war diese Ilse Langner?" fragt sich die Porträt-Autorin noch auf den ersten Seiten, aber die Antwort, sie mag nicht so recht glücken, auch nicht bis zu den letzten Seiten. Dabei beginnt es spannend, schließlich ist Ilse Langner, die viele Theaterstücke, wenige Romane und Essays geschrieben hat, eine höchst interessante Frau und es bleibt die Frage, warum sie als Schriftstellerin nie den Rang und die Popularität errang wie berühmte Zeitgenossinnen, zu denen sie Kontakt hatte. Immer wieder für Frauen hat sich die 1899 in Breslau Geborene besonders via Bühne eingesetzt und mutig gekämpft. Ihr bekanntestes Werk: "Frau Emma kämpft im Hinterland". Themen wie Krieg und atomare Zerstörung waren ihr ein inniges Anliegen. Und das immerhin schon in den zwanziger Jahren, zwischen zwei Weltkriegen. Eine engagierte Frau, die ihre schriftstellerische Tätigkeit immer wieder durch große Reisen unterbrach, über die sie dann auch schrieb. Während des 2. Weltkrieges wurden ihre Stücke nicht aufgeführt, anschließend konnte sie an die alten Vorkriegserfolge nicht mehr anknüpfen. Das Buch mit seinen 330 Seiten ist eine anerkennenswerte Fleißarbeit, zweifellos, Birgitta M. Schulte ist auf Spurensuche gegangen: jeweils auf der linken Seite des Buches finden sich Auszüge aus Langner-Werken und aus Tagebüchern, daneben Briefe Ilse Langners an Zeitgenossen oder umgekehrt, dazu Dokumente und Bilder. Auf der rechten Seite die Ergebnisse aller Recherchen: Stationen Ilse Langners Leben, Beziehungen zu Freunden, Bekannten, die Einordnung in die literarische Szene, die Vorstellung ihrer Werke, dazu viele Interpretationen, Hinweise, Anmerkungen, Zitate. Für den Leser eine verwirrende Fülle, die in einem Durcheinander endet.
Pliki multimedialne:
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(091)A/Z (1 egz.)
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