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Einem größeren Leserkreis nicht nur den ehemaligen Schlesiern will Arno Herzig die Entwicklung dieses Landes vermitteln und dabei zeigen, wie friedlich sich hier ethnische und konfessionelle Kulturen begegneten. Auf der politischen Bühne hat Schlesien weitgehend eine zweitrangige Rolle gespielt. Die zahlreichen Teilungen unter den Piastenfürsten führten zu einem Machtvakuum, sodass Schlesien schließlich zu einem Nebenland der böhmischen Krone wurde. Friedrich II. eroberte das Land und machte es zur wirtschaftlich wichtigsten Region seiner Monarchie. Im 19. Jahrhundert geriet es in eine schwere wirtschaftliche und soziale Krise, auf die durch den schlesischen Weberaufstand von 1844 ganz Deutschland aufmerksam wurde. Erst im Kaiserreich gewann das Land wieder an Bedeutung, musste aber nach dem Ersten Weltkrieg die Abtrennung des industriell bedeutenden Oberschlesiens an Polen hinnehmen. Die Nationalsozialisten, die auch in Schlesien stark vertreten waren, führten Deutschland in die Katastrophe, an deren Folgen auch die Schlesier durch den Verlust ihrer Heimat schwer tragen mussten. Inzwischen existiert über 60 Jahre eine polnisch-schlesische Geschichte, die seit der Wende von 1989 bewusst an die über 700-jährige deutsch-schlesische Geschichte anknüpft. Diese Zeitspanne wird von den beiden polnischen Autoren Ma gorzata und Krzysztof Ruchniewicz beschrieben.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. P-943.0-47 (1 egz.)
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Uwaga dotycząca bibliografii
Bibliogr. s. 242-245.
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