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Zwei Tendenzen begleiteten das ' utoren e • en von nerz ,zczypiorski: In Deutschland galt er als ungemein erfolgreic in charismatischer Stargast der Medien, in Polen war er is zu seinem Tode umstritten. Diese Biographie erhellt die intergründe dafür. Vieles von dem, was Szczypiorski ebens einde wie Bewunderer einbrachte, erklärt sich aus der uropäischen Geschichte des letzten Jahrhunderts. Dessen eutsch-jüdisch-polnisches Kapitel hat Szczypiorski, wie aum ein anderer, selbst durchlebt. Aus diesen Erfahrungen esultiert das, was viele an ihm kritisierten: sein Wandel vo inem regimetreuen zum oppositionellen Schriftsteller, sein: ifferenzierte Art, das polnisch-jüdische Verhältnis darzu-tellen, sein nachsichtiger Umgang mit den Deutschen. Sein; ersönliche Maxime: Nicht urteilen, sondern verstehen, egten die einen als versöhnlerische Geste aus, die anderen erstanden sie als Brücke. Marta Kijowska beleuchtet das >Phänomen Szczypiorski« aus doppelter Perspektive. Sie rzählt das Leben dieses außergewöhnlichen Menschen für as Verständnis deutscher Leser vor der Folie polnischer Mentalität, Kultur und Geschichte.
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Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(091) A/Z (1 egz.)
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