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Heinrich Heine : Narr des Glücks : Biographie / Kerstin Decker. - Berlin : Ullstein, 2005. - 448 stron : ilustracje ; 22 cm.
Wir sind nicht auf der Welt, um glücklich zu sein, sondern um des Glückes wert zu sein, sagen die Philosophen seiner Zeit. Heine, der Epikureer, sieht das nicht so. Sollen die anderen doch des Glückes wert sein, er will das Glück selbst. Er weiß auch, was das ist - eine ganz besonders angenehme Art von Schmerz. Er ist bereit, alles zu werden, bloß nicht Dichter, denn noch nie hat man von einem glücklichen Dichter gehört. Am Ende seines Lebens nennt er sich »Narr des Glücks« - der »Narr seiner Frau« und der »Narr des Vaterlands« ist er schon. Er erwägt, Gott beim »Thierschutzverein« zu verklagen. »Ich suche umsonst in allen Reichen der Jahrtausende nach einer gleich süßen und leidenschaftlichen Musik. Er besaß jene göttliche Bosheit, ohne die ich mir das Vollkommene nicht zu denken vermag. « Friedrich Nietzsche über Heinrich Heine »Wer weiß, ob man nicht von einem Wunder Heine sprechen sollte.« Marcel Reich-Ranicki.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(091) A/Z (1 egz.)
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