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Książka
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(Fischer ; 18138)
Wie ist es, von achtzigtausend Menschen ausgepfiffen zu werden? Wie ist es, nur durch Fehler Aufmerksamkeit zu erlangen? Die Tragödie des Unparteiischen besteht darin, Neutrum sein zu müssen, Amateur zu sein unter hochbezahlten Profis. Und wieso sollen ausgerechnet die Schiedsrichter gerecht sein, wenn niemand auf der Welt noch Gerechtigkeit erwartet? Thomas Brussig porträtiert einen Unparteiischen, der zum ersten Mal Partei ergreift - ausgerechnet in einem Prozess, in dem er auf beiden Seiten steht. »Dieser Furor ist so echt, so maßlos, so unerschöpflich, dass Thomas Bernhard dagegen ganz alt aussieht.« Die Welt, Joachim Lottmann »Wenn Brussig so spielen würde, wie er schreibt, dann würde ich ihn immer aufstellen.« Hans Meyer, Trainer des Jahres 2007
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830-3 (1 egz.)
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