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„Im Pluralismus heutiger Welterfahrung bedeutet religiös sein unausweichlich interreligiös sein. Als ständiger Horizont der Selbstreflexion auf den eigenen Glauben bilden die anderen Religionen eine Herausforderung wie nie zuvor. Auch wenn dies manche als tiefe Beunruhigung empfinden: Christsein wird künftig ohne den Blick auf die Weltreligionen immer weniger leb-, ohne die Religionenvielfalt immer weniger denkbar sein.” Christoph Gellner
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(091) A/Z (1 egz.)
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