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(Zeugnisse christlicher Esoterik ; Bd. 1)
Novalis - mit vollem bürgerlichem Namen Friedrich Freiherr von Hardenberg -, gelegentlich als DER Dichter der romantischen Schule bezeichnet, wurde 1772 auf Schloß Oberwiederstedt geboren und starb 1801. Hermann Hesse schrieb über ihn: «Hinterlassen hat er das wunderlichste und geheim-nisvollste Werk, das die deutsche Geistesgeschichte kennt. Ebenso wie sein kurzes, äußerlich taten-loses Leben den Eindruck selt-samster Fülle macht und jede Sinn-lichkeit wie jede Geistigkeit er-schöpft zu haben scheint, so zeigen die Runen dieses Werkes unter spielender, entzückend blumiger Oberfläche alle Abgründe des Geistes, der Vergöttlichung durch den Geist und der Verzweiflung am Geiste. Sein eigenes Schicksal hat Novalis wissend und gläubig erlebt, seiner Tragik bewußt und ihr doch überlegen, da eine schöp-ferische Frömmigkeit ihm erlaub-te, den Tod gering zu achten.» An Novalis brechen Grundpro-bleme menschlicher Existenz auf, die Friedrich Hilbel in seiner No-valis-Monographie wie folgt for-muliert hat: »Gibt es eine über-sinnliche Welt, mit der die Seele in eine bewußt sich schulende Verbindung tritt? Führt der magi-sche Idealismus zu Erfahrungen einer objektiven Geisteswelt?»
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Availability:
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(091) A/Z (1 egz.)
Notes:
General note
Bibliogr. s.173-174.
3-7214-0021-7 (niepoprawny ISBN)
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