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Książka
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Das Lesebuch macht die Stimmen von Menschen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich, die als wichtige Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ihre Erfahrungen und ihre Empfindungen im Exil festgehalten haben. Das sind Annette Richter, Stella Rotenberg, Otto Harpner, Anna Krommer, Bill Spira, Hermann Hakel, Berthold Viertel, Susanne Wantoch, Ernst Ritter, Bruno Schwebel und Alfredo Bauer. Das Lesebuch gibt auch einen Einblick in die Exilforschung und fasst deren aktuelle Erkenntnisse zusammen. Susanne Alge, Rita Thalmann, Konstantin Kaiser und Siglinde Bolbecher vermitteln, dass die Exilforschung weit von einem Stillstand entfernt ist. Drei junge Forscherinnen und Forscher, Jill Meißner, Martin Krempel und Irene Messinger stellen bislang unveröffentlichte Ergebnisse ihrer Arbeiten für diese Publikation zur Verfügung. Nachdem im Jahr 2011 bereits ein Band "März: Literatur und Gedächtnis. März 1938" erschienen ist , setzt dieser neue Band die Reihe 2012 fort. Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Universität Salzburg ist dabei eine zusätzliche Kooperationspartnerin. Die Reihe wird fortgesetzt
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 830(436)-82 (1 egz.)
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