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In zwei Teilen sind die Tagebücher von Grete Hoffmann erschienen, die 1892 in Neiße geboren wurde, dort zur Schule ging und über 50 Jahre in Neiße lebte. Von 1934 bis 1945 arbeitete sie im Stadtarchiv. In ihren beiden Tagbüchern schildert sie aus direktem Erleben und damaliger Sicht die Ereignisse der Zeit, den Kriegsalltag, die Strapazen der Flucht und die Begegnungen mit Leidensgenossen, die Rückkehr in die vom Krieg arg zerstörte Heimatstadt, die unmenschliche Vertreibung aus Neiße und Fahrt nach Bad Honnef. Deutlich wird auch der Mentalitätsunterschied zwischen damaligen Deutschen und Polen.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 929 A/Z (1 egz.)
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