336590
Book
In basket
(Innsbrucker Studien zu Literatur und Film der Gegenwart ; Bd. 2)
Intertextualität gilt nicht zuletzt seit der Postmoderne als prominenteste Form, um Querverweise auf literarische Vorbilder in neue Texte zu integrieren. Der österreichische Autor Wolf Haas schafft in den populären Brenner-Romanen eine völlig neue Art von intertextuellem Gewebe - ein wesentlicher Grund dafür, dass seine Romane den Spagat schaffen, zugleich vom Feuilleton gelobt und von der Leserschaft als Kult-Krimis weitergereicht zu werden. In ihren Interpretationen erläutert die Autorin - ausgehend von einer aktuellen Definition des Textbegriffs und der Forschungslage - die vielfältigen intertextuellen Bezüge. Die sich daran anschließende Diskussion um Postmoderne versus Popliteratur gibt neue Denkanstöße.
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Availability:
Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436) A/Z (1 egz.)
Notes:
Tyt. na okł.: Intertextualität in den Brenner-Kriminalromanen von Wolf Haas .
General note
Bibliogr s.205-223.
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