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Ausgehend vom Leibniz’schen Prinzip der Identität als dem nicht zu Unterscheidenden bestimmt Milner die nicht zu unterscheidenden Namen als Elemente der Sprache, die stets gleich bleiben, aber doch nicht Identität bilden, sondern ein Denken von Wahrheitseffekten und einer nicht-identitären Verknüpfung fordern. In der Begegnung von moderner Linguistik und Psychoanalyse werden hier Lacan’sche Figuren wie die Triade, das Reale, das Symbolische, das Imaginäre, der Namen des nicht Objektivierbaren der Sprache (lalangue) erläutert und kommentiert. Gemeinsam mit Das helle Werk stellt dieser Band den philosophisch anspruchvollsten und zugleich klarsten Kommentar zur Lacan’schen Psychoanalyse dar.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 1 (1 egz.)
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