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Der Kreml und die Wende 1989 /herausgegeben von Stefan Karner et al. - Innsbruck : Studienverlag, 2014. - 708 stron : ilustracje kolorowe ; 25 cm.
(Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung ; Sonderband 15)
Halbfreie Wahlen in Polen und das Ende des Kommunismus - die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ durch Ungarn - der Fall der Berliner Mauer - der Sturz des Langzeit-KP-Chefs Todor Živkov in Bulgarien - die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei - die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu. Ein Vierteljahrhundert ist seit der „Wende“ in Europa 1989 vergangen, als die kommunistischen Diktaturen in Osteuropa verschwanden und Michail Gorbačev und George Bush das Ende des Kalten Krieges verkündeten. Doch wie dachte Gorbačev wirklich? Was spielte sich hinter den dicken Kreml-Mauern ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ? Das Buch breitet die internen Unterlagen für die bekannten Entscheidungen Gorbačevs aus. Die Sicht des Kremls. Nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbačev-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr, als sich Europa, ja die ganze Welt, ohne Krieg, radikal veränderte.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 940"1989" (1 egz.)
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