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(Reclams Universal-Bibliothek (seria) ; Nr.3041)
Trotz der Doppelbelastung, auf zwei Bühnen spielen zu müssen – Theater an der Wien und Carltheater wurden eine Zeit lang von Direktor Carl Carl nebeneinander geführt - schrieb Johann Nestroy 1842 mit "Einen Jux will er sich machen" sein zweites großes Erfolgsstück nach dem "Lumpacivagabundus" (1833). Er wiederholte dabei seine Klage über den eintönig-gleichförmigen Tagesablauf, die er im Talisman (1840) schon einmal formuliert hatte - dort dem Titus Feuerfuchs mit fast der gleichen Formulierung in den Mund gelegt. Lange Zeit blieb die Vorlage für Nestroys Stück unbekannt, erst 1923 wurde sie vom österreichischen Literaturhistoriker Robert Franz Arnold (1872–1938) ausfindig gemacht und dies im "Literarischen Echo" (1. August 1823, 25. Jahrgang) publiziert. Das Stück basiert auf der Farce "A Day well spent" von John Oxenford (1812–1877) aus dem Jahr 1834, einer Verwechslungskomödie. Sie wurde erstmals im New English Opera House am 4. April 1834 aufgeführt. Nestroy ging jedoch über die stereotypen Verwechslungen und Zufälle hinaus und steigerte sie ins Absurde, die Dramenelemente waren ihm lediglich eine Grundlage für sein Spiel mit Gesellschaftsklischees. Otto Rommel schrieb, Nestroys Werk verhalte sich zum Original wie „eine reife Durcharbeitung zu einer Skizze“.
Status dostępności:
Biblioteka Austriacka
Są egzemplarze dostępne do wypożyczenia: sygn. 24189 mg (1 egz.)
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